Verflixte Rechtschreibung!
Verflixte Rechtschreibung!
In diesem Teil erwarten Dich acht Begriffspaare, die sich in ihrer Aussprache sehr ähneln, in ihrer jeweiligen Schreibweise jedoch markante Unterschiede aufweisen. Deine Aufgabe ist es nun, aus den vier zur Verfügung stehenden Antwortmöglichkeiten die richtige auszuwählen. Wenn Du Dir bei allen vier Alternativen nicht sicher bist, steht Dir die Enthaltung offen.
Viel Spaß!
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1.a) Akku -- Akustik
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1.b) Aku -- Akkustik
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1.c) Akku -- Akkustik
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1.d) Aku -- Akustik
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1.e) Ich habe keine Ahnung!
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Ja, diese Antwort ist richtig! Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
Diese Antwort ist leider falsch! Der Akku benötigt ein zweites 'k', wohingegen die Akustik mit einem einzigen 'k' auskommt. Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
Schade, diese Antwort ist nur zu 50% richtig! Der Akku braucht zwar tatsächlich ein zweites 'k', die Akustik jedoch kommt mit einem einzelnen 'k' aus.
Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
Schade, diese Antwort ist nur zu 50% richtig! Die Akustik begnügt sich zwar mit einem 'k', aber der Akku dagegen braucht auf jeden Fall ein zweites 'k'.
Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
Akku -- Akustik
Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
Akku -- Akustik
Der 'Akku' leitet sich vom lateinischen Verb 'accumulare = sammeln' ab. Diese Verdoppelung des Konsonanten 'c', später 'k' stammte von der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', die dann mit 'cumulare' zum doppelten 'c' bzw. 'k' verschmolz. Die Akustik hat jedoch mit 'sammeln' nichts zu tun!
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2.a) akreditieren -- Akribie
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2.b) akredditieren -- Akkribie
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2.c) akkreditieren -- Akribie
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2.d) akkredditieren -- Akkribie
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2.e) Ich enthalte mich lieber!
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Schade, das waren nur 50% der richtigen Antwort!
Akribie braucht zwar nur ein einziges 'k', allerdings ist akkreditieren ein anderer Fall und braucht zwei 'k' hintereinander.
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
Akribie braucht zwar nur ein einziges 'k', allerdings ist akkreditieren ein anderer Fall und braucht zwei 'k' hintereinander.
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
Nein, das ist leider falsch! 'Akkreditieren' braucht ein zweites 'k', die 'Akribie' hingegen braucht nur ein einziges 'k'. 'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
Ja, diese Antwort ist richtig!
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
Schade, das sind nur 50% der Wahrheit!
Akribie benötigt im Gegensatz zu akkreditieren kein zweites 'k'.
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
Akribie benötigt im Gegensatz zu akkreditieren kein zweites 'k'.
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
'Akkreditieren' ist auf lateinische Wurzeln zurückzuführen und begann ursprünglich mit der Präposition 'ad = zu, hinzu, dazu', was dann mit der Zeit zu einem doppelten 'c' mit dem eigentlichen Verb verschmolz und später zum doppelten 'k' wurde. Die Akribie entstammt einer ganz anderen Wurzel und hat mit 'ad' nichts zu tun.
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3.a) Widerspruch -- Widersehen
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3.b) Wiederspruch -- Widersehen
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3.c) Widerspruch -- Wiedersehen
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3.d) Wiederspruch -- Wiedersehen
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3.e) Das weiß ich nicht!
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Nein, das entspricht nur zu 50% der Wahrheit!
wider entspricht 'gegen', nicht 'noch einmal' oder 'erneut'.
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
wider entspricht 'gegen', nicht 'noch einmal' oder 'erneut'.
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Sehr schade, das ist völlig falsch!
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen
benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen
benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Du hast völlig Recht!
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen
benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen
benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Leider entspricht das nur zu 50% der Wahrheit!
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
Widerspruch -- Wiedersehen
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
Widerspruch -- Wiedersehen
Der Widerspruch wird ohne 'e' geschrieben, da 'wider' gleichbedeutend ist mit 'gegen'. Diese recht alte Ausdrucksweise wird heute beispielsweise noch benutzt, wenn man sagt 'wider Erwarten = entgegen aller Erwartungen'.
Wiedersehen benötigt das 'e' in 'wieder', da es gleichbedeutend ist mit 'noch einmal' oder 'erneut'.
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4.a) Rytmus -- Allgoritmuss
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4.b) Rhythmus -- Algorithmus
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4.c) Rhythmus -- Algoritmus
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4.d) Rythmus -- Algorithmus
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4.e) Ich enthalte mich lieber!
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Das ist leider völlig falsch!
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Ja, genau richtig!
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Das stimmt zu 50%!
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Das stimmt zu 50%!
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
Rhythmus -- Algorithmus
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
Rhythmus -- Algorithmus
Rhythmus stammt aus dem Griechischen und wurde u.a. mit den Buchstaben 'rho' und 'theta' geschrieben. Sie entsprechen in Wörtern den Buchstaben 'rh' und 'th'. Deshalb benutzt die deutsche Sprache noch heute die griechische Schreibweise 'rh' und 'th'.
Der Algorithmus stammt ursprünglich aus dem Arabischen, woher er die erste Silbe 'Al-' mitbrachte. Auch der 'Algorithmus' wird bis heute mit 'th' geschrieben. Außerdem endet er auf die Silbe '-mus' ähnlich wie 'Sozialismus', 'Rassismus' oder 'Autismus' und wird mit einfachem 's' am Ende geschrieben.
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5.a) diffomieren -- diffamieren
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5.b) difformieren -- defamieren
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5.c) deformieren -- defamieren
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5.d) deformieren -- diffamieren
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5.e) Ich habe keine Ahnung!
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Leider nur 50% richtig!
deformieren geht auf das lateinische Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und die Vorsilbe 'de = um-, ver-' zurück. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'dis' zu tun, die ein Wort verneint. Außerdem fehlt hier ein 'r' vor '-mieren'.
diffamieren ist genau richtig. Es kommt vom lateinischen Substantiv 'fama = Ruf' und wird durch 'dis' zu 'Verruf' verneint. Daraus wurde mit der Zeit ein doppeltes 'f'. Wir benutzen es heute als Verb für 'in Verruf bringen'.
deformieren geht auf das lateinische Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und die Vorsilbe 'de = um-, ver-' zurück. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'dis' zu tun, die ein Wort verneint. Außerdem fehlt hier ein 'r' vor '-mieren'.
diffamieren ist genau richtig. Es kommt vom lateinischen Substantiv 'fama = Ruf' und wird durch 'dis' zu 'Verruf' verneint. Daraus wurde mit der Zeit ein doppeltes 'f'. Wir benutzen es heute als Verb für 'in Verruf bringen'.
Das ist völlig falsch!
deformieren geht auf das lateinische Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und die Vorsilbe 'de = um-, ver-' zurück. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'dis' zu tun, die ein Wort verneint.
diffamieren beruht auf dem lateinischen Substantiv 'fama = Ruf' und der verneinenden Vorsilbe 'dis'. So wird aus 'Ruf' der 'Verruf'. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'de = um-, ver-' zu tun, obwohl sie sich sehr ähneln. Mit der Zeit wurde aus 'dis' der einfacheren Aussprache wegen ein 'dif', so dass wir dieses Verb heute gleichbedeutend mit 'in Verruf bringen' benutzen.
deformieren geht auf das lateinische Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und die Vorsilbe 'de = um-, ver-' zurück. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'dis' zu tun, die ein Wort verneint.
diffamieren beruht auf dem lateinischen Substantiv 'fama = Ruf' und der verneinenden Vorsilbe 'dis'. So wird aus 'Ruf' der 'Verruf'. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'de = um-, ver-' zu tun, obwohl sie sich sehr ähneln. Mit der Zeit wurde aus 'dis' der einfacheren Aussprache wegen ein 'dif', so dass wir dieses Verb heute gleichbedeutend mit 'in Verruf bringen' benutzen.
Das ist zu 50% richtig!
deformieren stammt aus dem Lateinischen vom Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und der Vorsilbe 'de = um-, ver-'.
diffamieren beruht auf dem lateinischen Substantiv 'fama = Ruf' und der verneinenden Vorsilbe 'dis'. So wird aus 'Ruf' der 'Verruf'. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'de = um-, ver-' zu tun, obwohl sie sich sehr ähneln. Mit der Zeit wurde aus 'dis' der einfacheren Aussprache wegen ein 'dif', so dass wir dieses Verb heute gleichbedeutend mit 'in Verruf bringen' benutzen.
deformieren stammt aus dem Lateinischen vom Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und der Vorsilbe 'de = um-, ver-'.
diffamieren beruht auf dem lateinischen Substantiv 'fama = Ruf' und der verneinenden Vorsilbe 'dis'. So wird aus 'Ruf' der 'Verruf'. Es hat nichts mit der Vorsilbe 'de = um-, ver-' zu tun, obwohl sie sich sehr ähneln. Mit der Zeit wurde aus 'dis' der einfacheren Aussprache wegen ein 'dif', so dass wir dieses Verb heute gleichbedeutend mit 'in Verruf bringen' benutzen.
Ja, das stimmt!
deformieren stammt aus dem Lateinischen vom Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und der Vorsilbe 'de = um-, ver-'.
diffamieren kommt ebenfalls aus dem Lateinischen vom Substantiv 'fama = Ruf' und der Vorsilbe 'dis'. Diese Vorsilbe verneint das Substantiv, also 'Verruf'. Sie verschmolz mit der Zeit zu einem zweiten 'f', was die Aussprache erleichterte. Daraus wurde 'diffamieren = in Verruf bringen'.
deformieren stammt aus dem Lateinischen vom Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und der Vorsilbe 'de = um-, ver-'.
diffamieren kommt ebenfalls aus dem Lateinischen vom Substantiv 'fama = Ruf' und der Vorsilbe 'dis'. Diese Vorsilbe verneint das Substantiv, also 'Verruf'. Sie verschmolz mit der Zeit zu einem zweiten 'f', was die Aussprache erleichterte. Daraus wurde 'diffamieren = in Verruf bringen'.
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
deformieren -- diffamieren
deformieren stammt aus dem Lateinischen vom Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und der Vorsilbe 'de = um-, ver-'.
diffamieren kommt ebenfalls aus dem Lateinischen vom Substantiv 'fama = Ruf' und der Vorsilbe 'dis'. Diese Vorsilbe verneint das Substantiv, also 'Verruf'. Sie verschmolz mit der Zeit zu einem zweiten 'f', was die Aussprache erleichterte. Daraus wurde 'diffamieren = in Verruf bringen'.
deformieren -- diffamieren
deformieren stammt aus dem Lateinischen vom Verb 'formare = formen, Gestalt annehmen' und der Vorsilbe 'de = um-, ver-'.
diffamieren kommt ebenfalls aus dem Lateinischen vom Substantiv 'fama = Ruf' und der Vorsilbe 'dis'. Diese Vorsilbe verneint das Substantiv, also 'Verruf'. Sie verschmolz mit der Zeit zu einem zweiten 'f', was die Aussprache erleichterte. Daraus wurde 'diffamieren = in Verruf bringen'.
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6.a) Gruß -- muss
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6.b) Gruss -- muss
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6.c) Gruß -- muß
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6.d) Gruss -- muß
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6.e) Ich enthalte mich lieber!
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Ja, genau richtig!
Gruß verwendet auch nach neuer Rechtschreibung noch 'ß'. Das kommt daher, dass 'u' ein langer Vokal ist und auf einen langen Vokal immer 'ß', nicht 'ss' folgt. Beispiele dafür sind 'Fuß', 'Ruß' oder 'Maß'. Auch der Plural von Gruß = Grüße wird aus denselben Regeln mit 'ß' geschrieben.
muss von 'müssen' verwendet 'ss', da das 'u' in diesem Fall ein kurzer Vokal ist. Genauso verhält es sich in 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Gruß verwendet auch nach neuer Rechtschreibung noch 'ß'. Das kommt daher, dass 'u' ein langer Vokal ist und auf einen langen Vokal immer 'ß', nicht 'ss' folgt. Beispiele dafür sind 'Fuß', 'Ruß' oder 'Maß'. Auch der Plural von Gruß = Grüße wird aus denselben Regeln mit 'ß' geschrieben.
muss von 'müssen' verwendet 'ss', da das 'u' in diesem Fall ein kurzer Vokal ist. Genauso verhält es sich in 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Zu 50% liegst Du richtig!
Gruß muss auch nach neuer Rechtschreibung mit 'ß' geschrieben werden, da das 'u' ein langer Vokal ist. Nur auf kurze Vokale wie in 'muss' folgt 'ss'!
Beispiele für 'ß' sind 'Fuß', 'Ruß' und 'Maß'.
Beispiele für 'ss' sind 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Gruß muss auch nach neuer Rechtschreibung mit 'ß' geschrieben werden, da das 'u' ein langer Vokal ist. Nur auf kurze Vokale wie in 'muss' folgt 'ss'!
Beispiele für 'ß' sind 'Fuß', 'Ruß' und 'Maß'.
Beispiele für 'ss' sind 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Du liegst zu 50% richtig!
Nach der alten Rechtschreibung hättest Du Recht. Nach der neuen verhält es sich folgendermaßen:
Gruß verwendet auch nach neuer Rechtschreibung noch 'ß'. Das kommt daher, dass 'u' ein langer Vokal ist und auf einen langen Vokal immer 'ß', nicht 'ss' folgt. Beispiele dafür sind 'Fuß', 'Ruß' oder 'Maß'. Auch der Plural von Gruß = Grüße wird aus denselben Regeln mit 'ß' geschrieben.
muss von 'müssen' verwendet 'ss', da das 'u' in diesem Fall ein kurzer Vokal ist. Genauso verhält es sich in 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Nach der alten Rechtschreibung hättest Du Recht. Nach der neuen verhält es sich folgendermaßen:
Gruß verwendet auch nach neuer Rechtschreibung noch 'ß'. Das kommt daher, dass 'u' ein langer Vokal ist und auf einen langen Vokal immer 'ß', nicht 'ss' folgt. Beispiele dafür sind 'Fuß', 'Ruß' oder 'Maß'. Auch der Plural von Gruß = Grüße wird aus denselben Regeln mit 'ß' geschrieben.
muss von 'müssen' verwendet 'ss', da das 'u' in diesem Fall ein kurzer Vokal ist. Genauso verhält es sich in 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Das ist völlig falsch!
Gruß muss auch nach neuer Rechtschreibung mit 'ß' geschrieben werden, da das 'u' ein langer Vokal ist. Nur auf kurze Vokale wie in 'muss' folgt 'ss'!
muss wäre laut alter Rechtschreibung mit 'ß' richtig gewesen. Da 'u' hier aber kurz gesprochen wird, folgt 'ss'.
Beispiele für 'ß' sind 'Fuß', 'Ruß' und 'Maß'.
Beispiele für 'ss' sind 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Gruß muss auch nach neuer Rechtschreibung mit 'ß' geschrieben werden, da das 'u' ein langer Vokal ist. Nur auf kurze Vokale wie in 'muss' folgt 'ss'!
muss wäre laut alter Rechtschreibung mit 'ß' richtig gewesen. Da 'u' hier aber kurz gesprochen wird, folgt 'ss'.
Beispiele für 'ß' sind 'Fuß', 'Ruß' und 'Maß'.
Beispiele für 'ss' sind 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
Gruß -- muss
Gruß verwendet auch nach neuer Rechtschreibung noch 'ß'. Das kommt daher, dass 'u' ein langer Vokal ist und auf einen langen Vokal immer 'ß', nicht 'ss' folgt. Beispiele dafür sind 'Fuß', 'Ruß' oder 'Maß'. Auch der Plural von Gruß = Grüße wird aus denselben Regeln mit 'ß' geschrieben.
muss von 'müssen' verwendet 'ss', da das 'u' in diesem Fall ein kurzer Vokal ist. Genauso verhält es sich in 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
Gruß -- muss
Gruß verwendet auch nach neuer Rechtschreibung noch 'ß'. Das kommt daher, dass 'u' ein langer Vokal ist und auf einen langen Vokal immer 'ß', nicht 'ss' folgt. Beispiele dafür sind 'Fuß', 'Ruß' oder 'Maß'. Auch der Plural von Gruß = Grüße wird aus denselben Regeln mit 'ß' geschrieben.
muss von 'müssen' verwendet 'ss', da das 'u' in diesem Fall ein kurzer Vokal ist. Genauso verhält es sich in 'Kuss', 'Bass' oder 'Ross'.
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7.a) Karusell -- Karjere
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7.b) Karrusel -- Karriere
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7.c) Karussell -- Kajere
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7.d) Karussell -- Karriere
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7.e) Das weiß ich nicht!
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Das ist leider ganz falsch!
Karussell wird durchaus mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Karussell wird durchaus mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Das ist zu 50% richtig!
Karussell wird durchaus mit 'ss' und auch mit 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Karussell wird durchaus mit 'ss' und auch mit 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Das ist zu 50% richtig!
Karussell wird mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings nur mit einfachem 'r'.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Karussell wird mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings nur mit einfachem 'r'.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Ja, genau richtig!
Karussell wird durchaus mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Karussell wird durchaus mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
Karussell -- Karriere
Karussell wird durchaus mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
Karussell -- Karriere
Karussell wird durchaus mit 'ss' und 'll' am Ende geschrieben, allerdings niemals mit 'rr'. Es mag sich manchmal so anhören, entpuppt sich aber schnell als falsch, wenn man es Silbe für Silbe versucht zu trennen: Ka-rus-sell.
Karriere kommt vom französischen Wort 'carrière', wodurch sich das aufeinanderfolgende 'i' und 'e' erklärt. Das 'rr' dient als Lautträger, damit 'i' und 'e' gut übergebunden werden können. Sonst müsste man zwischen dem ersten 'r' und dem 'i' im Redefluss kurz absetzen.
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8.a) Jungle -- Dschingel
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8.b) Dschungel -- Dschingel
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8.c) Jungle -- Jingle
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8.d) Dschungel -- Jingle
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8.e) Ich habe keine Ahnung!
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Das stimmt leider nicht!
Dschungel ist vor langer Zeit schon gänzlich eingedeutscht worden, so dass aus dem englischen 'J' am Wortanfang ein 'Dsch' geworden ist.
Jingle sieht so doch einfach besser und richtiger aus. Vermutlich hat der 'Jingle' es der zunehmenden Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache zu verdanken, dass ihm seine originale Schreibweise aus dem Englischen erhalten geblieben ist. Und wenn wir schon bei der originalen Schreibweise bleiben, dann sollte sich das auch auf das Wortende beziehen, so dass nicht plötzlich aus einem 'le' ein 'el' wird.
Dschungel ist vor langer Zeit schon gänzlich eingedeutscht worden, so dass aus dem englischen 'J' am Wortanfang ein 'Dsch' geworden ist.
Jingle sieht so doch einfach besser und richtiger aus. Vermutlich hat der 'Jingle' es der zunehmenden Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache zu verdanken, dass ihm seine originale Schreibweise aus dem Englischen erhalten geblieben ist. Und wenn wir schon bei der originalen Schreibweise bleiben, dann sollte sich das auch auf das Wortende beziehen, so dass nicht plötzlich aus einem 'le' ein 'el' wird.
Das ist leider nur zu 50% richtig!
Dschungel ist vor langer Zeit schon gänzlich eingedeutscht worden, so dass aus dem englischen 'J' am Wortanfang ein 'Dsch' geworden ist.
Jingle sieht so doch einfach besser und richtiger aus. Vermutlich hat der 'Jingle' es der zunehmenden Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache zu verdanken, dass ihm seine originale Schreibweise aus dem Englischen erhalten geblieben ist. Und wenn wir schon bei der originalen Schreibweise bleiben, dann sollte sich das auch auf das Wortende beziehen, so dass nicht plötzlich aus einem 'le' ein 'el' wird.
Dschungel ist vor langer Zeit schon gänzlich eingedeutscht worden, so dass aus dem englischen 'J' am Wortanfang ein 'Dsch' geworden ist.
Jingle sieht so doch einfach besser und richtiger aus. Vermutlich hat der 'Jingle' es der zunehmenden Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache zu verdanken, dass ihm seine originale Schreibweise aus dem Englischen erhalten geblieben ist. Und wenn wir schon bei der originalen Schreibweise bleiben, dann sollte sich das auch auf das Wortende beziehen, so dass nicht plötzlich aus einem 'le' ein 'el' wird.
Das ist leider nur zu 50% richtig!
Dschungel ist vor langer Zeit schon gänzlich eingedeutscht worden, so dass aus dem englischen 'J' am Wortanfang ein 'Dsch' geworden ist.
Jingle sieht so doch einfach besser und richtiger aus. Vermutlich hat der 'Jingle' es der zunehmenden Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache zu verdanken, dass ihm seine originale Schreibweise aus dem Englischen erhalten geblieben ist. Und wenn wir schon bei der originalen Schreibweise bleiben, dann sollte sich das auch auf das Wortende beziehen, so dass nicht plötzlich aus einem 'le' ein 'el' wird.
Dschungel ist vor langer Zeit schon gänzlich eingedeutscht worden, so dass aus dem englischen 'J' am Wortanfang ein 'Dsch' geworden ist.
Jingle sieht so doch einfach besser und richtiger aus. Vermutlich hat der 'Jingle' es der zunehmenden Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache zu verdanken, dass ihm seine originale Schreibweise aus dem Englischen erhalten geblieben ist. Und wenn wir schon bei der originalen Schreibweise bleiben, dann sollte sich das auch auf das Wortende beziehen, so dass nicht plötzlich aus einem 'le' ein 'el' wird.
Ja, das stimmt!
Obwohl beide Wörter ursprünglich aus dem Englischen stammen, wird der 'Dschungel' schon seit langem so geschrieben, wie man ihn im Deutschen spricht. Dadurch wird das ursprüngliche 'J' durch 'Dsch' ersetzt.
Durch die zunehmende Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache ist die Schreibweise Jingle zulässig und wäre anders sogar falsch.
Obwohl beide Wörter ursprünglich aus dem Englischen stammen, wird der 'Dschungel' schon seit langem so geschrieben, wie man ihn im Deutschen spricht. Dadurch wird das ursprüngliche 'J' durch 'Dsch' ersetzt.
Durch die zunehmende Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache ist die Schreibweise Jingle zulässig und wäre anders sogar falsch.
Sehr schade! Die richtige Antwort hätte so ausgesehen:
Dschungel -- Jingle
Obwohl beide Wörter ursprünglich aus dem Englischen stammen, wird der 'Dschungel' schon seit langem so geschrieben, wie man ihn im Deutschen spricht. Dadurch wird das ursprüngliche 'J' durch 'Dsch' ersetzt.
Durch die zunehmende Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache ist die Schreibweise Jingle zulässig und wäre anders sogar falsch.
Dschungel -- Jingle
Obwohl beide Wörter ursprünglich aus dem Englischen stammen, wird der 'Dschungel' schon seit langem so geschrieben, wie man ihn im Deutschen spricht. Dadurch wird das ursprüngliche 'J' durch 'Dsch' ersetzt.
Durch die zunehmende Anglisierung und Amerikanisierung der deutschen Sprache ist die Schreibweise Jingle zulässig und wäre anders sogar falsch.